Aktuell

Sepp beim Aufschneiden des Schinkens in hauchfeine ScheibenSehnsüchtig erwartet wird jedes Jahr unser Törrgelen. Das geht auf die wiederholten 2-Tages-Ausflüge nach Barbian in Südtirol zurück, der erste war im Jahr 1996. Das hat wirklich Eindruck hinterlassen, und so ist das Törrgelen bei uns zu einer beliebten Traditionsveranstaltung geworden.
Da gibt es immer ein Buffet mit leckeren Spezialitäten, verhungert ist dabei jedenfalls bisher noch keiner.

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Die Seelords bringen ihr StändchenAm 04.09. hatte unser Mitglied Jörg Braun seinen siebzigsten Geburtstag. Er feierte am Samstag den 14.09.2019 in der Gaststätte, Hofbräu am Oberwiesenfeld mit vielen Gästen. Von der MK-München waren der Vorsitzende Josef Motl und Hans Hillesheim eingeladen. Mit 130 Gästen wurde der runde Geburtstag gefeiert. Es gab ein sehr gutes Essen, viele Gespräche konnten mit den verschiedensten Personen (Familie, Marine) geführt werden.

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Matrose Thomas kocht "Gulasch con Tutti"Auf unserer website haben wir ja einen Terminkalender, und da kann man nachgucken wer denn nun wann als Pantrygast eingeteilt ist. Für die Offline-Kameraden gibt es auch einen Aushang im Marineheim, und auch in unserer Rundschau kann man jeweils nachschauen, wer denn wann in der nächsten Zeit "on duty" ist, wie man das neudeutsch sagt.
Es liegt in der Natur der Sache, dass es da immer mal wieder dazu kommt, dass Pantrygasten die Termine untereinander tauschen, und nicht immer kommt diese Änderung dann auch sowohl auf der website als auch im Aushang des Marineheims an. Mit einer gewissen Unschärfe muss man also trotzdem immer rechnen, aber in der Regel reicht ein Blick auf die website und man weiß wer am nächsten Bordabend dran ist.
Nun gibt es Kameraden, da weiß man teilweise seit Jahrzehnten was einen erwartet. Bei mir zum Beispiel gibt es immer Chili con Carne.
Bei anderen weiß man zwar nicht im Voraus, was die denn nun kochen werden, aber beim Thomas kristallisiert sich heraus, dass er eine Abordnung des Matrosenchors München mitbringt, ist er doch dort Vorsitzender. Das muss natürlich nicht immer so bleiben, aber bisher war es so.

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Jürgen (UK München), die Smuts Georg und Helmut, Heinrich (Fletcher-Fahrer)Ein jedes Jahr aufs Neue herbeigesehnte Veranstaltung in unserem Jahresablauf ist das Labskausessen. Für solche Heerscharen, die da jedes Jahr in unser Marineheim einfallen, Labskaus kochen ... damit wären wir heillos überfordert. Aber zum Glück haben wir Kameraden, die wissen wie das geht: Georg und Helmut. Die sind beide als Smuts auf Ubooten der Klasse 206 gefahren, jetzt beide Mitglied in der Ubootkameradschaft München, und der Helmut ist vor ein paar Jahren auch bei uns in der MK Mitglied geworden.

Die Versorgung der Mannschaft mit schmack- und nahrhaftem Essen auf Schiffen im Allgemeinen und ganz besonders Ubooten ist von ganz entscheidender Bedeutung für die Moral der Mannschaft, der Smut ist also gleich nach dem Kommandanten der wichtigste Mann an Bord. Wer dieser Herausforderung in der lächerlich kleinen Kombüse auf einem Uboot und auch wegen den argen Einschränkungen der Stau- und besonders der Kühlmöglichkeit über Wochen hinweg gewachsen ist (ohne Nachbunkern, versteht sich), der bringt die besten Voraussetzungen mit, eignet sich doch unsere Pantry auch nicht direkt zum Walzer tanzen!

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Thomas und Klaus, Matrosenchor München, in PoseGleich geht's los...Wenn wir maritimen Vereinen hier, hunderte Meilen von der See entfernt, auf Dauer überleben wollen sind wir gut beraten uns mit gleich gesonnenen Vereinen zu vernetzen und gemeinsam in der Öffentlichkeit für uns zu werben. Deswegen haben wir einen Mailverteiler für alle maritim angehauchten Vereins im Großraum München aufgesetzt, in dem wir uns gegenseitig auf dem Laufenden halten. Es macht ja keinen Sinn, wenn etwa einer einen tollen Vortrag organisiert und dann sitzen da nur fünf Hansel vom eigenen Verein als Zuhörer drin, einfach weil die anderen nichts davon wussten.

So kommt es auch zu Doppelmitgliedschaften. So ist der Vorsitzende des Matrosenchors München, Thomas Neuberger, auch bei uns Mitglied geworden, und nachdem wir reihum als Pantrygast dran sind hat es nun den Thomas getroffen. Das erste Mal als Pantrygast zu fungieren ist natürlich eine spannende Sache, und entsprechend neugierig waren wir Kameraden was es wohl zu Essen geben würde.

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