Aktuell

Thomas und Klaus, Matrosenchor München, in PoseGleich geht's los...Wenn wir maritimen Vereinen hier, hunderte Meilen von der See entfernt, auf Dauer überleben wollen sind wir gut beraten uns mit gleich gesonnenen Vereinen zu vernetzen und gemeinsam in der Öffentlichkeit für uns zu werben. Deswegen haben wir einen Mailverteiler für alle maritim angehauchten Vereins im Großraum München aufgesetzt, in dem wir uns gegenseitig auf dem Laufenden halten. Es macht ja keinen Sinn, wenn etwa einer einen tollen Vortrag organisiert und dann sitzen da nur fünf Hansel vom eigenen Verein als Zuhörer drin, einfach weil die anderen nichts davon wussten.

So kommt es auch zu Doppelmitgliedschaften. So ist der Vorsitzende des Matrosenchors München, Thomas Neuberger, auch bei uns Mitglied geworden, und nachdem wir reihum als Pantrygast dran sind hat es nun den Thomas getroffen. Das erste Mal als Pantrygast zu fungieren ist natürlich eine spannende Sache, und entsprechend neugierig waren wir Kameraden was es wohl zu Essen geben würde.

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Modell des Lenkwaffenzerstörers MöldersDie Zusammenarbeit der Maritimen Vereinigungen im Großraum München zeigt sehr erfreuliche Wirkungen: Das ehemals in unserem Marineheim ausgestellte Modell des Lenkwaffenzerstörers USS Biddle (später USS CLAUDE V. RICKETTS) aus der Charles-F.-Adams-Klasse hat als Leihgabe einen neuen Platz gefunden: Im Museum auf dem Fliegerhorst Neuburg an der Donau. Das ist insofern von Bedeutung, dass das Schiff baugleich ist zu der in der Bundesmarine von 1966 bis 2003 eingesetzten LÜTJENS-Klasse und damit der MÖLDERS. Der Traditionsname des in Neuburg stationierten Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 war bis 2005 Mölders. Deswegen ist unser Modell da bestens aufgehoben.

Bei der Außerdienststellungsfeier der MÖLDERS 2003 wurde Hauptmann Mocka mit seiner Abordnung des JG 74 "Mölders" die Patenschaft für die Fregatte BAYERN vom damaligen Kommandanten angeboten.

2007, mit der Indienststellung des Landeskommandos BAYERN, dem Hptm Mocka mittlerweile angehörte, kam dann eine Partnerschaft zustande. Anfang 2010 wurde er zu einer Mitfahrt der BAYERN nach Norwegen eingeladen und trat danach dem Freundeskreis Fregatte BAYERN bei. Nun kam über den Freundeskreis der Fregatte BAYERN der Kontakt zustande und so sind wir, dem Hauptmann Ulrich Mocka gebührt dafür unser Dank, in den Genuss einer Führung beim TaktLwG 74 in Neuburg gekommen.

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Raue Mengen sind nötig um alle satt zu kriegen!In der Marinekameradschaft haben wir ja eine ganze Reihe von immer wiederkehrenden Traditions-Veranstaltungen, auf die wir uns das ganze Jahre freuen können. Das Spargelessen und das Törggelen sind Beispiele dafür.
Um so schöner wenn sich, wie seit ein paar Jahren, neue Traditions-Veranstaltungen bilden wie das Grünkohlessen. Das geht überhaupt nur deswegen, weil sich - ein dreifaches Hoch auf unsere Uboot-Smuts! - Kameraden gefunden haben, die wissen wie das geht und die sich bereit gefunden haben, den beträchtlichen Aufwand zu stemmen. Wer weiß, welche Heerscharen da regelmäßig in unser Marineheim einfallen kann das erst so richtig würdigen!

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Kalle und KaiGemüsesuppe mit MaultaschenJedes Jahr, in der zweiten Januarhälfte, haben wir unsere Jahreshauptversammlung, dieses Mal wieder mit Neuwahlen. Am 18. Januar war es so weit.

Der ursprünglich als Pantrygast vorgesehene Kamerad war kurzfristig erkrankt. Unser Dank gilt den Kameraden Kai und Kalle, die spontan eingesprungen sind und dafür gesorgt haben, dass wir nicht darben mussten. Um genauer zu sein, die haben uns ein wirklich leckeres Essen gekocht!

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Unser neuer WasserkocherIn unserem Marineheim gibt es einen neuen Wassererhitzer über der Pantry. Anders als beim Vorgänger hält der das Wasser aber nicht mehr dauerhaft warm, solange er eingeschaltet ist. Bei dem neuen füllt man mit dem linken Hahn die gewünschte Menge Wasser (bis 5 l) ein, wählt dann die gewünschte Temperatur mit einem Drehregler und startet dann durch einen Druck auf den Temperaturregler das Aufheizen.

Wenn man den Temperaturregler nicht gerade bis zum Anschlag (oder kurz davor) aufdreht heizt der das Wasser auf die vorgewählte Temperatur auf und schaltet sich dann selbständig ab. Das spart eine Menge Strom!

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