Aktuell

Durch die Lockerung der Beschränkungen können wir unser Marineheim wieder öffnen - allerdings nur eingeschränkt durch das Hygienekonzept. Das schreiben wir hier auf.

Wir haben die Tischdecken entfernt und direkt auf der Tischplatte Aufkleber angebracht wo man sich hin setzen darf und wo nicht, um die Abstandsregeln zu wahren. Überschüssige Stühle haben wir entfernt, um der Versuchung der Überfüllung entgegen zu wirken.
Wegen der derzeitigen strengeren Einschränkungen sind nur noch 5 Plätze verfügbar!

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Jitsi Kachelansicht bei 6 TeilnehmernDer Coronavirus schüttelt ja derzeit unser Leben gehörig durcheinander, und davon ist natürlich auch die MK betroffen. Sich mal eben im Marineheim treffen fällt auf absehbare Zeit aus. Und auch sonstige soziale Kontakte sind auf ein absolutes Mindestmaß eingedampft.
Es schadet ganz bestimmt nicht wenn man sich Gedanken macht ob das vielleicht auch Online gehen könnte: Man sitzt daheim vor dem Computer, Tablet oder smart phone und sieht und hört die Kameraden und kann so miteinander palavern.

Glücklicherweise gibt es inzwischen eine freie Videokonferenzsoftware namens Jitsi, mit der man ohne Kosten und ohne Aufwand private Videokonferenzen machen kann. Jeder sitzt daheim vor seinem PC (ein Tablet oder ein smart phone geht auch), sieht und hört die anderen, gerade so als würden wir an einer Back sitzen.

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Georg und Helmut fahren aufVon Winter kann man eigentlich gar nicht mehr reden. Von Jahr zu Jahr steigt die Durchschnittstemperatur an. Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen Klima, das ist langfristig, und dem Wetter, das ist aktuell. Trotzdem ist der langfristige Trend nur noch für hart gesottene Ideologen vom Schlag eines Donald Trump zu bestreiten. Gegen Betonköpfe hilft die schönste Wissenschaft nichts. Der Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge, sondern die felsenfeste Überzeugung.

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Danke für Deine Arbeit, Gudrun!Wie jedes Jahr haben wir uns in der zweiten Januarhälfte zu unserer JHV getroffen. Wenn man mal davon absieht, dass noch immer das Damoklesschwert eines fehlenden Nachfolgers für den Sepp über unseren Köpfen hängt, stilecht an einem seidenen Faden, war mangels ausstehender Neuwahlen eigentlich eine ruhig dahin plätschernde JHV erwartet worden.

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Sepp beim Aufschneiden des Schinkens in hauchfeine ScheibenSehnsüchtig erwartet wird jedes Jahr unser Törrgelen. Das geht auf die wiederholten 2-Tages-Ausflüge nach Barbian in Südtirol zurück, der erste war im Jahr 1996. Das hat wirklich Eindruck hinterlassen, und so ist das Törrgelen bei uns zu einer beliebten Traditionsveranstaltung geworden.
Da gibt es immer ein Buffet mit leckeren Spezialitäten, verhungert ist dabei jedenfalls bisher noch keiner.

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