Der Verein

Tafel: Früchte des HerbstesEiner der Höhepunkte in der Reihe unserer Bordabende ist alljährlich das Törggelen, da freuen wir uns schon das ganze Jahr drauf. Ungefähr 30 Kameraden sind in diesem Jahr der Einladung gefolgt, und die Pantrygasten waren die Siekmanns, die Ilse und der Dieter.

Beim Betreten des Vereinsheimes gucken die meisten von uns routinemäßg auf die Tafel, was es denn heute so zu Essen gibt. Auf der stand "Früchte des Herbstes" - au weh, dachte ich mir, da habe ich meine Frau heute endlich mal locken können, dass sie mit kommt zum Bordabend, und dann gibt es nur Kartoffeln...

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Erfreulicherweise haben wir - ein riesengroßes Dankeschön an den großherzigen Spender Otto Beck - einen neuen Beamer in unserem Vereinsheim. Der hat nicht nur eine weitaus bessere Auflösung als sein Vorgänger, er hat vor allem viel mehr Anschlussmöglichkeiten. Seit unserem ersten Beamer hat sich auf der technischen Seite wirklich was getan!

HDMI SteckerSo hat der neue Beamer gleich zwei HDMI-Eingänge. Das ist die seit ein paar Jahren aktuelle Schnittstelle für Computer-Bildschirme. Über diesen Eingang kann man nicht nur ein viel besseres Bild übertragen - es geht auch noch der Ton gleich mit!

An den einen HDMI-Eingang haben wir ein langes Kabel gesteckt, das bei unserer Schiffsglocke aus der Decke kommt und am Feuerlöscher aufgerollt hängt. Das ist lang genug, dass man sich problemlos mit seinem Notebook an eine Back setzen kann, um etwas vorzuführen.

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Ein besonderes Schmuckstück ist unser Vereinsheim in der Lilienstraße 20 - mit viel Hingabe und Sorgfalt maritim gemütlich und urig eingerichtet. Es befindet sich zwar nicht auf einem schwimmenden Untersatz - dafür ist die Isar nun doch zu flach - aber immerhin in zentraler Lage - rund 300 m vom Haupteingang des Deutschen Museums - also leicht auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Hier finden unsere wöchentlichen Bordabende statt.

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Das MK Vereinsheim füllte sich langsamMein Kamerad Helmut und ich sind im 1. und im 3. Ubootgeschwader als Smuts gefahren. Da es an Bord gerade in diesem Bereich sehr großzügig Platz gab, war jede Seefahrt eine reine Erholungsfahrt…

Jeder, der mal mit einem Uboot der Klasse 206 zur See gefahren ist, weiß genau, wovon ich spreche. An Bord war die Kombüse ca. 2 m² „groß“; unter diesen Umständen für 22 Mann zu kochen, war schon eine Herausforderung, egal ob man den Stauraum unter den Kojen oder die „Kühllast“ betrachtet. Vier warme Mahlzeiten plus Seemannssonntag inklusive Kuchen – … und das nicht nur für ein paar Tage, sondern für mehrere Wochen. Das alles ist für uns lange, lange her aber noch lange nicht vergessen.

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Am 3. Dezember trafen sich die Marinekameradschaft München und die U-Bootkameradschaft München im Hofbräuhaus München zur alljährlichen Weihnachtsfeier. Zu unserer Feier konnten wir auch eine Abordnung der Marinekameradschaft Simbach mit ihrem Vorsitzenden, Kamerad Schmid, an der Spitze begrüßen. Die Windjammerfreunde, die auch zum Teil Mitglieder unserer MK sind, waren auch zahlreich vertreten.Die Vorsitzenden v. l. n. r.: Kam. Schmid, Kam. Motl und Kam. Weber

Das Gästebuch der Ubootkameradschaft macht die RundeUm 17:00 Uhr wurde die Feier durch die drei Vorsitzenden, Kamerad Motl (MK München), Kamerad Weber (UK München) und Kamerad Schmid (MK Simbach) eröffnet. Sie begrüßten die Gäste und die anwesenden Mitglieder der Vereine.

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