Schlagzeilen

Die Deutsche Marine bekommt weitere Korvetten

Die nach einigen Anlaufschwierigkeiten im Dienst befindlichen fünf Korvetten vom Typ K 130 sollen durch weitere fünf Schiffe gleicher bzw. modifizierter Bauart ergänzt werden.
Das Ziel ist, bis 2019 zwei Schiffe - sowie bis 2023 weitere drei Schiffe in Dienst zu stellen.
Für dieses Neubauprogramm stehen 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Quelle: Auszug aus DBwV-Magazin 11/2016
HE

Nahende Termine

26.10.2018 18:00:00 -
Törggelen: Bordabend DA: Treml

Damenabend und Törggelen, Anmeldepflichtig!

01.11.2018 - 01.11.2018
Grablichtaktion

Wie jedes Jahr wollen wir wieder ein Licht des Gedenkens auf die Gräber unserer verstorbenen Kameraden stellen.

02.11.2018 18:00:00 -
Bordabend WJF: Buchholz

Windjammerfreundemit den Windjammerfreunden

09.11.2018 18:00:00 -
Bordabend: Dreier

Weissbier

10.11.2018 10:30:00 - 10.11.2018 14:00:00
Frühschoppen im MK-Heim: Klingebeil

Frühschoppen in unserem urgemütlichen MarineheimWeißbier.

 

16.11.2018 18:00:00 -
Bordabend: Hillesheim

Weissbier

18.11.2018 12:00:00 -
Volkstrauertag

Wir gedenken der Toten der Kriege an den Fronten und in der Heimat und der Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

 

Nahende Termine (Kurz)

26.10.2018 18:00:00 - Törggelen: Bordabend DA: Treml
01.11.2018 - 01.11.2018 Grablichtaktion
02.11.2018 18:00:00 - Bordabend WJF: Buchholz
09.11.2018 18:00:00 - Bordabend: Dreier
10.11.2018 10:30:00 - 10.11.2018 14:00:00 Frühschoppen im MK-Heim: Klingebeil

Tag der Bundeswehr: Am 10. Juni 2017 in Füssen

Der Infopavillion des DMBUm 06.00 Uhr, bei strahlenden Sonnenschein, brach das erste Team von München nach Füssen auf und erreichte nach etwa zwei Stunden Fahrzeit die Allgäu-Kaserne in Füssen. Auch die Kameraden der ehemaligen MK-Kempten trafen mit dem vom DMB gelieferten Pavillon und sonstigen Artikeln in der Kaserne ein. Wir bauten den Pavillon und den klappbaren Tresen auf und bestückten beides mit dem mitgelieferten Prospektmaterial.

Musik darf keinesfalls fehlen!Um 09.30 Uhr fand ein Feldgottesdienst statt. Pünktlich um 10.15 Uhr traten die Fahnenabordnungen am Appellplatz an. Anschließend wurden die Festansprachen gehalten. Gegen 11.00 Uhr begannen die Vorführungen des Gebirgsaufklärungsbataillons 230 und des Gebirgsversorgungsbataillon 8 aus Füssen sowie anderer Truppenteile der Gebirgsjägerbrigade 23. Vier Fallschirmspringer landeten auf dem Sportplatz punktgenau auf der markierten Stelle.

Bv206D "Husky"
Bv206D "Husky"

Zu Anfang wurden Gebirgstragtiere (Mulis) präsentiert, danach folgten die motorisierten Fahrzeuge. Ein Schützenpanzer „Marder“ wurde mit Einweiser zentimetergenau auf einen Schwerlasttransporter „Mammut“ gefahren und abtransportiert; danach wurden „Verletzte“ aus dem 2. Stock geborgen, abgeseilt und in einem besonderen Fahrzeug abtransportiert.

Mittleres Artillerieraketensystem (MARS)
Mittleres Artillerieraketensystem (MARS)

Der neue Schützenpanzer „Puma“ wurde präsentiert und die Besatzung eines Bergepanzers stellte ihr Fahrzeug in besonderer Weise vor: Zunächst schleppte der Bergepanzer einen PKW ab, legte dann eine Vollbremsung hin, so dass der Wagen unter die Ketten des Panzers rutschte. Der Clou war dann das mühelose Überfahren des Autos, bei dem der Panzerfahrer wohl kaum Widerstand gespürt haben dürfte und nur einen „plattgemachten“ Kleinwagen zurück ließ. Ein super Spektakel. Es folgten noch viele kleine Vorführungen, die das anwesende Publikum begeisterte.

Die Aufklärungsdrohne t&quo;EMT Luna"
Die Aufklärungsdrohne EMT Luna

Das in der Allgäu-Kaserne stationierte Gebirgsaufklärungsbataillon 230 ist im Auslandseinsatz in Mali/Afrika tätig und führte dem Publikum mit zwei Teams Einsatzsituationen im Ausland vor.

Gegen 13.00 Uhr kam das zweite Team um das erste Team abzulösen. Auch dieses Team hatte die Möglichkeit die Vorführungen auf dem Appellplatz zu verfolgen. Danach waren wieder viele, viele Besucher am DMB Pavillon und erkundigten sich über alles, was mit Marine zu tun hatte. Bei strahlenden Sonnenschein verging auch der Nachmittag wie im Flug. Um 18.00 Uhr mussten alle Zuschauer die Kaserne verlassen; erst dann durfte abgebaut und die Heimfahrt nach München angetreten werden.

Die einhellige Meinung unserer sechs anwesenden Mitglieder: „Da machen wir wieder mit!“

Josef Motl, Vorsitzender der Marinekameradschaft München und stv. Landesleiter Bayern

 
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