Schlagzeilen

Sanierung der "Gorch Fock"

Das Verteidigungsministerium teilt mit:

Das Segelschulschiff der Deutschen Marine, die Gorch Fock soll für bis zu 75 Millionen € grundsaniert werden um anschließend bis weit über das Jahr 2030 genutzt zu werden.
Das Schiff gilt seit Jahren als reparaturbedürftig – bei Routineuntersuchungen im vergangenen Jahr wurden weitaus größere Schäden am Schiff festgestellt, als bis dahin bekannt war.

Quelle: Auszugsweise aus „LOYAL“ - das Magazin für Sicherheitspolitik – Heft 3/2017

H.E.

Nahende Termine

25.08.2017 18:00:00 -
Bordabend DA: Dreier

Damenabend

01.09.2017 18:00:00 -
Bordabend WJF: Schwertfeger

Windjammerfreundemit den Windjammerfreunden

07.09.2017 - 07.09.2017
Messe-Abend

der Marine-Offizier-Messe München

- üblicherweise im Eden Hotel Wolff

08.09.2017 18:00:00 -
Bordabend: Seeberger

Weissbier

09.09.2017 10:30:00 - 09.09.2017 14:00:00
Frühschoppen im MK-Heim: Klingebeil

Frühschoppen in unserem urgemütlichen MarineheimWeißbier.

13.09.2017 18:00:00 -
MVM-Besprechung

Anker 120Besprechung der Maritimen Vereinigungen im Großraum München

15.09.2017 18:00:00 -
Bordabend: Siekmann

Weissbier

22.09.2017 18:00:00 -
Bordabend: Sohn

Weissbier

 

Nahende Termine (Kurz)

25.08.2017 18:00:00 - Bordabend DA: Dreier
01.09.2017 18:00:00 - Bordabend WJF: Schwertfeger
07.09.2017 - 07.09.2017 Messe-Abend
08.09.2017 18:00:00 - Bordabend: Seeberger
09.09.2017 10:30:00 - 09.09.2017 14:00:00 Frühschoppen im MK-Heim: Klingebeil

Tag der Bundeswehr: Am 10. Juni 2017 in Füssen

Der Infopavillion des DMBUm 06.00 Uhr, bei strahlenden Sonnenschein, brach das erste Team von München nach Füssen auf und erreichte nach etwa zwei Stunden Fahrzeit die Allgäu-Kaserne in Füssen. Auch die Kameraden der ehemaligen MK-Kempten trafen mit dem vom DMB gelieferten Pavillon und sonstigen Artikeln in der Kaserne ein. Wir bauten den Pavillon und den klappbaren Tresen auf und bestückten beides mit dem mitgelieferten Prospektmaterial.

Musik darf keinesfalls fehlen!Um 09.30 Uhr fand ein Feldgottesdienst statt. Pünktlich um 10.15 Uhr traten die Fahnenabordnungen am Appellplatz an. Anschließend wurden die Festansprachen gehalten. Gegen 11.00 Uhr begannen die Vorführungen des Gebirgsaufklärungsbataillons 230 und des Gebirgsversorgungsbataillon 8 aus Füssen sowie anderer Truppenteile der Gebirgsjägerbrigade 23. Vier Fallschirmspringer landeten auf dem Sportplatz punktgenau auf der markierten Stelle.

Bv206D "Husky"
Bv206D "Husky"

Zu Anfang wurden Gebirgstragtiere (Mulis) präsentiert, danach folgten die motorisierten Fahrzeuge. Ein Schützenpanzer „Marder“ wurde mit Einweiser zentimetergenau auf einen Schwerlasttransporter „Mammut“ gefahren und abtransportiert; danach wurden „Verletzte“ aus dem 2. Stock geborgen, abgeseilt und in einem besonderen Fahrzeug abtransportiert.

Mittleres Artillerieraketensystem (MARS)
Mittleres Artillerieraketensystem (MARS)

Der neue Schützenpanzer „Puma“ wurde präsentiert und die Besatzung eines Bergepanzers stellte ihr Fahrzeug in besonderer Weise vor: Zunächst schleppte der Bergepanzer einen PKW ab, legte dann eine Vollbremsung hin, so dass der Wagen unter die Ketten des Panzers rutschte. Der Clou war dann das mühelose Überfahren des Autos, bei dem der Panzerfahrer wohl kaum Widerstand gespürt haben dürfte und nur einen „plattgemachten“ Kleinwagen zurück ließ. Ein super Spektakel. Es folgten noch viele kleine Vorführungen, die das anwesende Publikum begeisterte.

Die Aufklärungsdrohne t&quo;EMT Luna"
Die Aufklärungsdrohne EMT Luna

Das in der Allgäu-Kaserne stationierte Gebirgsaufklärungsbataillon 230 ist im Auslandseinsatz in Mali/Afrika tätig und führte dem Publikum mit zwei Teams Einsatzsituationen im Ausland vor.

Gegen 13.00 Uhr kam das zweite Team um das erste Team abzulösen. Auch dieses Team hatte die Möglichkeit die Vorführungen auf dem Appellplatz zu verfolgen. Danach waren wieder viele, viele Besucher am DMB Pavillon und erkundigten sich über alles, was mit Marine zu tun hatte. Bei strahlenden Sonnenschein verging auch der Nachmittag wie im Flug. Um 18.00 Uhr mussten alle Zuschauer die Kaserne verlassen; erst dann durfte abgebaut und die Heimfahrt nach München angetreten werden.

Die einhellige Meinung unserer sechs anwesenden Mitglieder: „Da machen wir wieder mit!“

Josef Motl, Vorsitzender der Marinekameradschaft München und stv. Landesleiter Bayern

 
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