Schlagzeilen

Sanierung der "Gorch Fock"

Das Verteidigungsministerium teilt mit:

Das Segelschulschiff der Deutschen Marine, die Gorch Fock soll für bis zu 75 Millionen € grundsaniert werden um anschließend bis weit über das Jahr 2030 genutzt zu werden.
Das Schiff gilt seit Jahren als reparaturbedürftig – bei Routineuntersuchungen im vergangenen Jahr wurden weitaus größere Schäden am Schiff festgestellt, als bis dahin bekannt war.

Quelle: Auszugsweise aus „LOYAL“ - das Magazin für Sicherheitspolitik – Heft 3/2017

H.E.

Nahende Termine

14.12.2017 - 14.12.2017
Traditionelles Weihnachtsessen ...

... der Marine-Offizier-Messe München (mit Einladung einer Abordnung der Uni-Bw)

15.12.2017 18:00:00 -
Bordabend: Motl

Weissbier

22.12.2017 18:00:00 -
Bordabend: Okpeku

Weissbier

29.12.2017 18:00:00 -
Bordabend DA: Sarich

Damenabend

05.01.2018 18:00:00 -
Bordabend WJF: Schwertfeger

Windjammerfreundemit den Windjammerfreunden

11.01.2018 18:00:00 -
MVM-Besprechung

Anker 120Besprechung der Maritimen Vereinigungen im Großraum München

12.01.2018 18:00:00 -
Bordabend: Huber

Weissbier

 

Nahende Termine (Kurz)

14.12.2017 - 14.12.2017 Traditionelles Weihnachtsessen ...
15.12.2017 18:00:00 - Bordabend: Motl
22.12.2017 18:00:00 - Bordabend: Okpeku
29.12.2017 18:00:00 - Bordabend DA: Sarich
05.01.2018 18:00:00 - Bordabend WJF: Schwertfeger

Fernsehen im MK-Heim

Der Receiver steht im SchrankUnser Fernseher im MK-Heim ist ja abgeschmort. Aber obwohl der eine beachtliche Größe hatte war der ohnehin viel zu klein für unser Vereinsheim. Erfreulicherweise hat uns der Wolfgang einen nicht mehr benötigten Kabelfernseh-Receiver überlassen, und den habe ich inzwischen installiert. Wir können also, wenn uns der Hafer stechen sollte, wieder im MK-Heim fernsehen.

Das Ding steht in unserem Schrank, das kleine Kästchen hier im Bild. Die Fernbedienung liegt daneben.

Das HDMI-Verlängerungskabel kommt vom BeamerWenn man fernsehen möchte muss man also erst mal die Stromversorgung des Beamers einschalten, dabei bitte die rote Klappe der Abdeckung ausklappen damit man daran denkt, die später wieder auszuschalten.

Dann den Beamer einschalten, dessen Objektivschutzkappe entfernen und die Leinwand fieren. Die Stromversorgung von unserem rechten Schrank einschalten, und jetzt muss natürlich das Bild von dem Receiver irgend wie zum Beamer rauf kommen. Ich wollte vermeiden, dass wir da im Schrank mit dem HDMI-Kabel rum fummeln müssen - das brauchen wir ja auch mal, um ein Notebook anzuschließen.

HDMI Kabel 20160708 211639 Dynax7DDeswegen habe ich dem Kabelreceiver eine HDMI-Verlängerung spendiert: Der Stecker steckt im Receiver, die Kupplung baumelt über dem Feuerlöscher, gekennzeichnet durch einen gelben Pfeil auf dem Bild links.

Das auf dem Feuerlöscher aufgerollt liegende HDMI-Kabel kann man also entweder direkt in die drüber baumelnde Kupplung einstecken - so wie auf dem Bild rechts. Oder halt eben abrollen und in ein Notebook einstecken. Das Kabel ist lang genug, dass man sich bequem an eine Back setzen kann.

Wichtig: Sobald man - auch um einfach nur Musik zu hören - die Steckdosenleiste einschaltet, dann macht bitte die Türen von dem Schrank auf. Der Receiver wird nämlich warm, sobald da Spannung drauf ist. Auch dann, wenn man gar nicht fernsieht!
Zwar wird er nicht so warm, dass er was ankokeln würde, aber bei der Elektronik geht das auf die Lebensdauer, wenn die ungebührlich warm wird. Deswegen habe ich da schon zwei Holzleisten unter den Receiver gelegt, damit die kühlende Luft leichter zirkulieren kann. Aber halt nur, wenn die Türen offen sind...

 
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